{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zwischen Freiheit und Zwang\n","author_name":"Rainer&nbsp;Midlaszewski \u25aa \nUlrike&nbsp;Schulz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/zwischen-freiheit-und-zwang.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/zwischen-freiheit-und-zwang.html'\u003EZwischen Freiheit und Zwang\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAls Holm Friebe und Sascha Lobo 2006 das Buch \u201eWir nennen es Arbeit\u201c ver\u00f6ffentlichten, wirbelte ihre Rede von der \u201edigitalen Boh\u00e8me\u201c in der Diskussion um die Bedeutung der neuen selbst\u00e4ndigen Arbeitsverh\u00e4ltnisse durchaus Staub auf. Ihre provozierende These, dass es im Zeitalter immaterieller Produktion, jenseits der Festanstellung ein Reich der Freiheit und Coolness zu entdecken gibt, bleibt trotz vieler richtiger Beobachtungen mehr als fragw\u00fcrdig. Das liegt nicht nur an der Selbst-&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zwischen-freiheit-und-zwang.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}