{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zust\u00e4nde\n","author_name":"Maria&nbsp;W\u00f6lflingseder","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/zustande-2774.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/zustande-2774.html'\u003EZust\u00e4nde\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDas deutsche Wort \u201eStaat\u201c ist dem lateinischen status (\u201eStand, Zustand, Stellung\u201c) entlehnt. Staat \u2013 Zustand \u2013 Ausnahmezustand? Ein Beispiel f\u00fcr die unregelm\u00e4\u00dfige Steigerung von gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnissen? Zustand? Ausnahmezustand? Eine passende Bezeichnung aus der Umgangssprache f\u00fcr die Spezialbehandlung, die der Staat f\u00fcr bestimmte Gruppen seiner Angeh\u00f6rigen ersonnen hat? Alle f\u00fcr das Kapital nutzlos gewordenen LohnarbeiterInnen werden f\u00fcr k\u00fcrzere oder l\u00e4ngere Zeit, in&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zustande-2774.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}