{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zur Typologie der B\u00fcrgerinitiative\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl \u25aa \nGerhard&nbsp;Schattauer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/zur-typologie-der-burgerinitiative.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/zur-typologie-der-burgerinitiative.html'\u003EZur Typologie der B\u00fcrgerinitiative\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAuszug aus Franz Schandl\/Gerhard Schattauer, Die Gr\u00fcnen in \u00d6sterreich. Entwicklung und Konsolidierung einer politischen Kraft, Promedia-Verlag, Wien 1996, S. 81ff.\n\n\u003Cbr \/\u003EB\u00fcrgerinitiativen sind die gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Regression des gesellschaftlichen Widerstands. Sie sind Regungen, nicht Bewegungen, sie stehen um eine ganze Stufe tiefer im Grad des erkennenden Bewu\u00dftseins und des qualitativen Ziels. Sie sind Regungen im Sinne von Erregungen oder Aufregungen, die sich als konjunkturelles&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zur-typologie-der-burgerinitiative.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}