{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zur Psychopathologie der Parteien\n","author_name":"Kurt&nbsp;Greussing","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/zur-psychopathologie-der-parteien.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/zur-psychopathologie-der-parteien.html'\u003EZur Psychopathologie der Parteien\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ENachfolgendes wird manchen meiner Parteifreunde zu pauschal sein. Mir eigentlich auch (au\u00dfer in der konkreten Kritik an mir, die ich als richtig akzeptiere). Anderseits ist dies endlich ein saftiger Beitrag zur l\u00e4ngst anst\u00e4ndigen wissenschaftlichen Kritik des Parteiwesens in \u00d6sterreich. Er bedarf gewi\u00df noch der Verfeinerung \u2014 vor allem aber des Bedenkens in den Parteien selbst. Denn die SP\u00d6 sitzt hier nur stellvertretend auf der sozialpsychologischen Anklagebank. G. N.\n\n\u003Cbr \/\u003EDas besondere&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zur-psychopathologie-der-parteien.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}