{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zur politischen \u00d6konomie der K\u00e4rntner Urangst\n","author_name":"Lutz&nbsp;Holzinger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/zur-politischen-okonomie-der.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/zur-politischen-okonomie-der.html'\u003EZur politischen \u00d6konomie der K\u00e4rntner Urangst\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI. Die Wirtschaft\n\n\u003Cbr \/\u003EDie \u00f6konomische Struktur K\u00e4rntens ist bestimmt von der Vorherrschaft kleiner und mittlerer Betriebe in Gewerbe und Handel sowie einem hohen Fremdenverkehrsanteil. Wesentliches Kennzeichen ist die industrielle Unterentwicklung des Landes: In Industrie und Gewerbe waren 1970 27,7 Prozent der Erwerbsbev\u00f6lkerung t\u00e4tig. Der entsprechende Prozentsatz macht in Nieder\u00f6sterreich 44,9, in Ober\u00f6sterreich 46,5 und in Vorarlberg 50,8 Prozent aus. Im Baugewerbe sind 18,9 Prozent&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zur-politischen-okonomie-der.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}