{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zur politischen Bet\u00e4tigung eines Professors\n","author_name":"Martin&nbsp;Tr\u00f6ger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/zur-politischen-betatigung-eines.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/zur-politischen-betatigung-eines.html'\u003EZur politischen Bet\u00e4tigung eines Professors\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDr. Lothar H\u00f6belt, au\u00dferordentlicher Professor f\u00fcr Neuere Geschichte an der Universit\u00e4t Wien, beschr\u00e4nkt seine politische Bet\u00e4tigung nicht auf das Verfassen freiheitlicher Programmschriften und Parteigeschich\u00adten. Er bewegt sich seit Jahren vielmehr auch im engen Raum zwischen FP\u00d6 und NS-Verbotsgesetz. Zuletzt sorgte im November 2001 ein Treffen eu\u00adrop\u00e4ischer Rechtsextremer auf Burg Kranichberg\/N\u00d6, bei welchem H\u00f6belt ein Referat hielt, f\u00fcr mediale Aufmerksamkeit. Dazu eingeladen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zur-politischen-betatigung-eines.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}