{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zur Pathologie der Utopie\n","author_name":"Maria&nbsp;Sz\u00e9csi","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/zur-pathologie-der-utopie.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/zur-pathologie-der-utopie.html'\u003EZur Pathologie der Utopie\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EGerd-Klaus Kaltenbrunner, Mutma\u00dfungen \u00fcber Marcuse, Neues FORVM, Januar\/Februar 1968\n\n\u003Cbr \/\u003EDie geistige Bewegung, die sich als \u201eNeue Linke\u201c pr\u00e4sentiert, ist die totale Revolte gegen die klassische Tradition des Marxismus. Sie hat, in wenig mehr als einem Jahrzehnt, eine geschlossene Gedankenwelt produziert, die in jeder Weise die verkehrte Matrix dieser Tradition darstellt. Das geht zusammen mit dem R\u00fcckgriff vom alten auf den jungen Marx, von der Ausbeutung auf die Entfremdung, von der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zur-pathologie-der-utopie.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}