{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zur Ontologie des gesellschaftlichen Seins\n","author_name":"Georg&nbsp;Luk\u00e1cs","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/zur-ontologie-des.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/zur-ontologie-des.html'\u003EZur Ontologie des gesellschaftlichen Seins\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI.\n\n\u003Cbr \/\u003EJeder wei\u00df, da\u00df in den letzten Jahrzehnten in radikaler Weiterbildung alter erkenntnistheoretischer Tendenzen der Neopositivismus mit seiner prinzipiellen Ablehnung einer jeden ontologischen Fragestellung als unwissenschaftlich, absolut herrschend war. Und zwar nicht nur im eigentlichen philosophischen Leben, sondern auch in der Welt der Praxis.\n\n\u003Cbr \/\u003EWenn einmal die theoretischen Leitmotive der politischen, milit\u00e4rischen und wirtschaftlichen F\u00fchrung der Gegenwart ernsthaft analysiert&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zur-ontologie-des.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}