{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zur Kritik des Fetischismus\n","author_name":"Stephan&nbsp;Grigat","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/zur-kritik-des-fetischismus.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/zur-kritik-des-fetischismus.html'\u003EZur Kritik des Fetischismus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDas Wort \u201eFetisch\u201c stammt aus dem Portugiesischen, wo \u201efeitico\u201c Zauber bedeutet. Die im Spanischen, Portugiesischen und Franz\u00f6sischen daraus entstandenen W\u00f6rter bezeichnen Dinge wie T\u00e4uschungen, F\u00e4lschungen, K\u00fcnstlichkeit, Schminke oder auch Schmuck.\n\n\u003Cbr \/\u003EEin Fetisch ist ein Ding, dem unabh\u00e4ngig von seiner realen Beschaffenheit Eigenschaften zugeschrieben werden, die es nicht von Natur aus besitzt. Beispielsweise ein St\u00fcck geschnitztes Holz, dem die Eigenschaft zugeschrieben wird, Regen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zur-kritik-des-fetischismus.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}