{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zur immanenten Kritik am Wert-Abspaltungstheorem\n","author_name":"Fritjof&nbsp;B\u00f6nold","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/zur-immanenten-kritik-am-wert.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/zur-immanenten-kritik-am-wert.html'\u003EZur immanenten Kritik am Wert-Abspaltungstheorem\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDas Buch \u201eDas Geschlecht des Kapitalismus\u201c (2000) von Roswitha Scholz lud nicht gerade zur Diskussion ein. Seine scharfen Abgrenzungen provozierten entsprechende Reaktionen. Im Argument 244\/2002 stellt Frigga Haug fest, dass Scholz\u2018 Kritik an marxistisch-feministischen Theorien vor allem auf die wenig fruchtbare \u201ePr\u00fcffrage\u201c hinausl\u00e4uft, \u201eob sie die , Wert-Abspaltungstheorie\u2018 und die , fundamentale Wertkritik\u2018 verstanden haben\u201c (S. 91). Sie unterstellt Scholz sogar ein \u201eNiedermachen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zur-immanenten-kritik-am-wert.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}