{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zur Dialektik der Freiheit\n","author_name":"Anton&nbsp;Pelinka","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/zur-dialektik-der-freiheit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/zur-dialektik-der-freiheit.html'\u003EZur Dialektik der Freiheit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESelbstverst\u00e4ndlich gibt es keine Grenze der Freiheit des Wortes \u2014 das, zumindest, ist man geneigt, in \u00d6sterreich zu sagen. Und das ist, zun\u00e4chst einmal, gut. Denn es ist zweifellos besser, ein Recht wie das der Freiheit des Wortes m\u00f6glichst uneingeschr\u00e4nkt einzufordern, als gleichsam im vorauseilenden Gehorsam darauf zu verzichten.\n\n\u003Cbr \/\u003EAber ebenso selbstverst\u00e4ndlich ist es, bei l\u00e4ngerem Nachdenken, da\u00df die Freiheit des Wortes nicht ohne Grenzen m\u00f6glich ist. Denn das Wort kann in die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zur-dialektik-der-freiheit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}