{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zur Chemie des Witzes\n","author_name":"Franz&nbsp;Kreuzer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/zur-chemie-des-witzes.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/zur-chemie-des-witzes.html'\u003EZur Chemie des Witzes\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EFORVM hat eine Theorie der \u201eBrotlosen Berufe\u201c geboten, die darauf hinausl\u00e4uft, da\u00df die Echtheit eines solchen Berufes dem Grad der Entfremdung des konventionellen Wortsinnes proportional ist: Deshalb ist der \u201eHosentr\u00e4ger\u201c ein Paria, wogegen der \u201eRaster\u201c zur obersten blaubl\u00fctigen Aristokratie geh\u00f6rt. Ohne weitere theoretische Verarbeitung wurde dabei zugegeben, da\u00df die Echtheit des \u201eBrotlosen Berufes\u201c nicht einfach mit seiner Lustigkeit gleichzusetzen ist. Es gibt \u00fcberaus lustige&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zur-chemie-des-witzes.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}