{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zum Geleit\n","author_name":"Lotte&nbsp;Tobisch-Labot\u00fdn","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/zum-geleit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/zum-geleit.html'\u003EZum Geleit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEs war bei einer Einladung im Fr\u00fchjahr 1962, als ich ihn zum ersten Male traf. In der Wohnung des ehemaligen Burgtheaterdirektors Josef Gie\u00adlen, dem Schwager des Pianisten Eduard Steuermann, bei dem der junge Adorno im Jahre 1925 in Wien sein Klavierspiel perfektionierte, w\u00e4hrend er zur gleichen Zeit bei Alban Berg Musiktheorie und Kompositionslehre studierte. (...)\n\n\u003Cbr \/\u003EWenn er sich gl\u00fccklich f\u00fchlte, strahlte sein Wesen eine ber\u00fchrende kindliche Freu\u00adde und Dankbarkeit aus, die so ganz&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zum-geleit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}