{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zu Gast in Wien\n","author_name":"Ulrike&nbsp;Sladek","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/zu-gast-in-wien.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/zu-gast-in-wien.html'\u003EZu Gast in Wien\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EJugoslawische Frauen in \u00d6sterreich: Gemeinsam sind ihnen miese Wohnverh\u00e4ltnisse, Bassena, Gangtoilette und die fehlende Aufenthaltsgenehmigung.\n\n\u003Cbr \/\u003E\u00ad\n\n\u003Cbr \/\u003EMitte Oktober waren den Wiener Gazetten merkw\u00fcrdige Zeilen zu entnehmen. Der Verteilungskampf der Bundesl\u00e4nder um die Aufteilung der Gastarbeiter sei voll entflammt, denn ab 1991 d\u00fcrfe die Zahl der Gastarbeiter bundesweit nur maximal 10% der inl\u00e4ndischen Erwerbst\u00e4tigen betragen. Den Aufruhr l\u00f6ste die Gemeinde Wien aus, denn sie forderte&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zu-gast-in-wien.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}