{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zitterndes Gl\u00fcck\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/zitterndes-gluck.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/zitterndes-gluck.html'\u003EZitterndes Gl\u00fcck\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EKurd Adler schildert nicht vornehmlich die Welt der Sch\u00fctzengr\u00e4ben, sondern erz\u00e4hlt von einem F\u00fchlen, einem tiefen poetischen Empfinden wider diese Welt. Stets schreibt er dabei nicht nur ums \u00dcberleben, sondern wirklich ums Leben. \u201eZitterndes Gl\u00fcck ahnt sich vorbei\u201c, hei\u00dft es im Gedicht Verhei\u00dfung. Das ist die Botschaft. Er, dem Untergang wohl immer nahe und dann auch von ihm verschlungen, er wollte nicht untergehen. Aber er lag an der Front und er kam schlie\u00dflich dort auch um.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zitterndes-gluck.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}