{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"zerst\u00f6rte fighter\n","author_name":"Ulrike&nbsp;Meinhof","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/zerstorte-fighter.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/zerstorte-fighter.html'\u003Ezerst\u00f6rte fighter\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EStaatssschutzwissen und Staatsschutzmeinung \u00fcber Baader\/Meinhof f\u00fcllt mittlerweie Tonnen von Papier. Als Ulrike Meinhof am 9. Mai 1976 tot in ihrer Zelle in Stuttgart\/Stammheim aufgefunden wurde, versuchten die Beh\u00f6rden sofort, die Ursache in Streitigkeiten innerhlab der Gruppe zu verlegen, um dadurch der Verantwortung f\u00fcr den Todesfall zu entkommen. In verschiedenen Publikationen erschienen undatierte \u201eZellenkassiber\u201c der RAF-H\u00e4ftlinge, die einen solchen Streit beweisen sollen (z.B.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zerstorte-fighter.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}