{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zerebrale Sinnlichkeit und die Agnostik der Formen\n","author_name":"Rudolf&nbsp;Burger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/zerebrale-sinnlichkeit-und-die.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/zerebrale-sinnlichkeit-und-die.html'\u003EZerebrale Sinnlichkeit und die Agnostik der Formen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EBei dem nachfolgenden Essay handelt es sich um den ausgearbeiteten Text eines Vortrags, den R. B. am Symposion der Wiener Festwochen: \u201eKunstbilder \u2014 Weltbilder. Manierismus und Postmoderne\u201c am 20. Mai 1987 \u0131m Palais Palffy gehalten hat.\n\n\u003Cbr \/\u003EIn einem seiner letzten Interviews, 1983, ein Jahr vor seinem Tod, antwortete Michel Foucault auf die Frage nach seinem Verh\u00e4ltnis zur Postmoderne mit der entwaffnenden Gegenfrage: \u201eWas hei\u00dft Post-Moderne? Ich bin nicht auf dem laufenden.\u201c\n\n\u003Cbr \/\u003EEine&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zerebrale-sinnlichkeit-und-die.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}