{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wojtyla in Liechtenstein\n","author_name":"Gustav&nbsp;Kaufmann","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/wojtyla-in-liechtenstein.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/wojtyla-in-liechtenstein.html'\u003EWojtyla in Liechtenstein\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAls das Volk aber zu murren begann: wer soll das bezahlen, murmelte die Regierung: wir lassen uns die L\u00fcge etwas kosten, das zahlt sich aus, das zahlt sich aus. Da beruhigte sich das Volk. (Nur noch Frau Sch\u00e4dler, die wirklich so hei\u00dft, schrieb nachlesbar von dem Fressen und dem Saufen.) Denn zweierlei brauchen die Liechtensteiner st\u00e4ndig, erstens einen Hinweis darauf, da\u00df es sie \u00fcberhaupt gibt und zweitens einen Hinweis darauf, da\u00df es sie so, wie es sie gibt, geben darf. Und dazu&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wojtyla-in-liechtenstein.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}