{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wo bitte geht\u2019s hier raus?\n","author_name":"Lorenz&nbsp;Glatz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/wo-bitte-geht-s-hier-raus.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/wo-bitte-geht-s-hier-raus.html'\u003EWo bitte geht\u2019s hier raus?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIm Marxismus gilt die aktive menschliche Gestaltung des \u201eStoffwechsels zwischen Mensch und Natur\u201c als der zentrale Punkt f\u00fcr das Geschichtsverst\u00e4ndnis. Stefan Meretz spricht darauf aufbauend von einem Dreiecksverh\u00e4ltnis Mensch-Mittel-Natur, aus dem die \u201eProduktivkraftentwicklung der Arbeit\u201c entspringe (z. B. in \u201eProduktivkraftentwicklung und Aufhebung\u201c in Streifz\u00fcge 2\/2001). Dieses Verh\u00e4ltnis ist, was Ebene und Reichweite der Elemente angeht, ein wenig wie das Verh\u00e4ltnis&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wo-bitte-geht-s-hier-raus.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}