{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wir wollen, was uns will und wollen, wie man uns will\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/wir-wollen-was-uns-will-und-wollen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/wir-wollen-was-uns-will-und-wollen.html'\u003EWir wollen, was uns will und wollen, wie man uns will\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAber liegt das alles nicht doch in der Natur der Sache? Ein Standardeinwand des gesunden Menschenverstandes ist etwa der, dass sich die Menschen immer sch\u00f6n, also sch\u00f6ner machen wollen. Abgesehen davon, dass Sch\u00f6nheit kein unver\u00e4nderbare oder objektive Gr\u00f6\u00dfe darstellt, was sagt das aus? Es ist doch ein fundamentaler Unterschied, wenn sich eins f\u00fcr sich oder andere sch\u00f6n macht oder ob der Markt zum vorherrschenden Sch\u00f6nheitsideal (di\u00e4tisiert, auffrisiert, kost\u00fcmiert, krawattisiert,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wir-wollen-was-uns-will-und-wollen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}