{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wir sind Zombie\n","author_name":"Tomasz&nbsp;Konicz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/wir-sind-zombie.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/wir-sind-zombie.html'\u003EWir sind Zombie\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEin kurzer Exkurs zu der steilen kulturindustriellen Karriere, die dem Ph\u00e4nomen der Untoten in den vergangenen Jahren beschieden war.\n\n\u003Cbr \/\u003EKnapp 400 Millionen US-Dollar \u2013 soviel soll die Produktion und Vermarktung des j\u00fcngsten Zombiespektakels World War Z verschlungen haben. Wenn Hollywood eine solch \u00fcppige Summe in die Verwertung eines jahrzehntelang randst\u00e4ndigen Kulturph\u00e4nomens investiert, dann muss es inzwischen im Mainstream der westlichen Kulturindustrie angekommen sein. Zumal&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wir-sind-zombie.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}