{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wir sind immer im Dazwischen\n","author_name":"Karl&nbsp;Reitter","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/wir-sind-immer-im-dazwischen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/wir-sind-immer-im-dazwischen.html'\u003EWir sind immer im Dazwischen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESehr gerne komme ich dem Angebot nach, einen Kommentar zum Artikel von Stephan Grigat zu schreiben. Ich habe seinen Beitrag als grundlegende programmatische Stellungnahme gelesen, in dem Positionen der Wertkritik sehr klar und \u00fcbersichtlich darge\u00adstellt und auf den Begriff des Fetisch bezogen werden. Daher m\u00f6chte ich auf der selben Ebene antworten, also ebenso grunds\u00e4tzlich.\n\n\u003Cbr \/\u003EIm Artikel findet sich folgende zentrale Aussage: \u201eMan kann also durchaus sagen, da\u00df die Theorie des&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wir-sind-immer-im-dazwischen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}