{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u201eWir haben uns selber angef\u00fchrt!\u201c\n","author_name":"Peter&nbsp;Haumer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/wir-haben-uns-selber-angefuhrt.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/wir-haben-uns-selber-angefuhrt.html'\u003E\u201eWir haben uns selber angef\u00fchrt!\u201c\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAnfang Mai 2009 war in b\u00fcrgerlichen Medien die Geschichte vom abgeschnittenen kleinen Finger der linken Hand des Zoran Bulatovic lesen. In der deutschen Taz wurde der Artikel mit \u201eWenn Arbeiter zu Kannibalen werden\u201c betitelt, in \u00f6sterreichischen Tageszeitungen wurde vom \u201eKannibalen aus dem Sandschak\u201c berichtet. Durch diese Schlagzeilen wurde der arbeitslose Textilarbeiter als \u201eFingerfresser\u201c denunziert und die Selbstverst\u00fcmmelung und damit der Kampf selbst in die N\u00e4he eines&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wir-haben-uns-selber-angefuhrt.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}