{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wiener Tschuschenkapelle\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/wiener-tschuschenkapelle.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/wiener-tschuschenkapelle.html'\u003EWiener Tschuschenkapelle\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E(MOZ) Insidern ist die Tschuschenkapelle schon durch Auftritte in verschiedenen Besetzungen bekannt. Nun pr\u00e4sentiert sich die Gruppe um den in Wien lebenden jugoslawischen S\u00e4nger Slavko Ninic als Trio. Gitarre (S. Ninic), Kontraba\u00df (C. Petschina) und Mandoline, Bouzouki oder Ud (arabische, bundlose Laute, F. Fellner) bilden den musikalisch abgerundeten, aber dennoch spannungsreich instrumentalisierten Rahmen. Slavko Ninic musiziert mit zwei \u00d6sterreichern und verfolgt dabei nicht nur&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wiener-tschuschenkapelle.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}