{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wiener Theaterbummel\n","author_name":"J\u00fcrg&nbsp;Jegge","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/wiener-theaterbummel-17928.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/wiener-theaterbummel-17928.html'\u003EWiener Theaterbummel\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWiener Volksoper, gescheit vergn\u00fcglich\n\n\u003Cbr \/\u003E Zun\u00e4chst ein Bisschen Operettentheorie. Zwischen Operette und Operette ist ein Unterschied wie zwischen Ambros und Gabalier. Da gibt es die aufm\u00fcpfigen, ironisch frechen St\u00fccke, etwa von Offenbach. Oder die \u00abFledermaus\u00bb. In diesem vielleicht popul\u00e4rsten Werk der Gattung wird eine Gesellschaft vorgef\u00fchrt, in der jeder jeden bel\u00fcgt und betr\u00fcgt, und jeder weiss, dass der oder die andere ebenfalls l\u00fcgt, aber so spielt, als w\u00e4re es Wahrheit.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wiener-theaterbummel-17928.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}