{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wien, \u00d6sterreich, Nabel der Welt\n","author_name":"Ulrike&nbsp;Sladek","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/wien-osterreich-nabel-der-welt.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/wien-osterreich-nabel-der-welt.html'\u003EWien, \u00d6sterreich, Nabel der Welt\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEuropa &mdash; das Wort geht wieder unter die Haut. Elektrisierend verbreitet es subkutane Schwingungen, stellt sich erst die Position der Mitte voran. Kein Politikerherz im \u00f6stlichen \u00d6sterreich bleibt unger\u00fchrt angesichts des gegenw\u00e4rtigen Trends, Wien als Mittelpunkt Zentraleuropas zu verorten. Geographische Begriffe beginnen zu wanken. Was Osten war, mu\u00df nicht Osten bleiben. \u00d6sterreichs Tageszeitungen, und nur diese, w\u00e4hnen neue Nachbarn: Gespr\u00e4chsrunden an viereckigen Tischen lassen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wien-osterreich-nabel-der-welt.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}