{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wien hat viel vergessen\n","author_name":"Hans&nbsp;Strotzka","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/wien-hat-viel-vergessen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/wien-hat-viel-vergessen.html'\u003EWien hat viel vergessen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIm Zusammenhang mit Ihrer Frage dr\u00e4ngt sich die Erinnerung an drei Gespr\u00e4chsstereotypen auf, die beim zuh\u00f6renden Psychiater das gleiche Gef\u00fchl milder Verzweiflung ausl\u00f6sen.\n\n\u003Cbr \/\u003EErstens; am h\u00e4ufigsten in \u00d6sterreich und Deutschland: \u201eAch, Sie sind Psychoanalytiker! Freud ist ja doch schon v\u00f6llig \u00fcberholt, nicht?\u201c Es ist eine rhetorische Frage, bei der sich die Gespr\u00e4chspartner auf der H\u00f6he der geistigen Entwicklung ihrer Zeit f\u00fchlen. Oft wird hinzugef\u00fcgt, da\u00df die Psychoanalyse ja nur in&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wien-hat-viel-vergessen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}