{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wiederauferstehung des &bdquo;christlichen Mittelstands&ldquo; Ungarns?\n","author_name":"Karl&nbsp;Pfeifer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/wiederauferstehung-des.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/wiederauferstehung-des.html'\u003EWiederauferstehung des &bdquo;christlichen Mittelstands&ldquo; Ungarns?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESeit der Wende 1990 gab es in Ungarn vier Parlamentswahlen, wobei jedes Mal die Regierung abgew\u00e4hlt wurde. Dieser st\u00e4ndige Wechsel ist Zeichen einer kontinuierlich wachsenden Polarisierung in der ungarischen Gesellschaft, die von einer r\u00fcckl\u00e4ufigen Wahlbeteiligung begleitet wird.\n\n\u003Cbr \/\u003ESeit 1990 versuchen die Rechten das 1944 untergegangene Horthyregime zu rehabilitieren. Dessen Politiker hatten in Trianon (1920) mit den Alliierten Frieden geschlossen und waren danach bestrebt, eine&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wiederauferstehung-des.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}