{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wie Marx nicht gelesen werden sollte\n","author_name":"Johann-Friedrich&nbsp;Anders","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/wie-marx-nicht-gelesen-werden.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/wie-marx-nicht-gelesen-werden.html'\u003EWie Marx nicht gelesen werden sollte\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1) Der Anspruch der neuen Marx-Lekt\u00fcre\n\n\u003Cbr \/\u003ESeit Mitte der 1960er Jahre gibt es eine \u201eMarx-Lekt\u00fcrebewegung\u201c, wie Ingo Elbe, einer ihrer Historiker, formuliert (Elbe, S. 8). Diese neue Marx-Lekt\u00fcre versteht sich als Kritik am bisherigen Marxismus, als \u201eBruch\u201c (Elbe, S. 13) mit der bisherigen, \u201etraditionellen\u201c marxistischen Theoriebildung, als die \u201eEntstehung eines neuen Typus und einer neuen Phase marxistischer Theoriebildung\u201c (Elbe, S. 13). Sie arbeitet an der \u201edetaillierten Erforschung&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wie-marx-nicht-gelesen-werden.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}