{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wider die akustische H\u00f6rigkeit\n","author_name":"Maria&nbsp;W\u00f6lflingseder","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/wider-die-akustische-horigkeit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/wider-die-akustische-horigkeit.html'\u003EWider die akustische H\u00f6rigkeit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EH\u00f6chst verbl\u00fcffend, von wie wenigen Menschen die \u201eakustische Leine\u201c, an der wir h\u00e4ngen, heute \u00fcberhaupt noch wahrgenommen wird. Oder wahrgenommen werden m\u00f6chte. G\u00fcnther Anders hat sie bereits in den 1950er Jahren in der \u201eAntiquiertheit des Menschen I und II\u201c ausf\u00fchrlich beschrieben. Wir werden nicht nur gezwungen, \u201ein einer von Tag zu Tag lauter l\u00e4rmenden Welt zu leben\u201c. Sondern dieser \u201eSch\u00fcrzenbandzustand\u201c, der Anders genauso peinigte wie mich, f\u00fchrt auch zu einer \u201eakustischen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wider-die-akustische-horigkeit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}