{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Weltmarktbeben\n","author_name":"Norbert&nbsp;Trenkle","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/weltmarktbeben.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/weltmarktbeben.html'\u003EWeltmarktbeben\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESp\u00e4testens seit der sogenannten \u201eKapitalismuskritik\u201c von Franz M\u00fcntefering im Jahr 2005 hat sich das Bild der \u201eHeuschrecke\u201c allgemein durchgesetzt, um das auszudr\u00fccken, was ohnehin schon immer in weiten Teilen der \u00f6ffentlichen Meinung als selbstverst\u00e4ndlich galt: dass n\u00e4mlich \u201egierige Finanzinvestoren\u201c hauptverantwortlich f\u00fcr die aktuellen \u00f6konomischen und sozialen Krisenerscheinungen sein sollen. Insofern konnte die exzessive Verwendung der Heuschrecken-Metapher und der damit&nbsp;\u003Ca href=\"..\/weltmarktbeben.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}