{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Was bleibt vom Austromarxismus?\n","author_name":"Norbert&nbsp;Leser","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/was-bleibt-vom-austromarxismus.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/was-bleibt-vom-austromarxismus.html'\u003EWas bleibt vom Austromarxismus?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie marxistische Romantik der austromarxistischen Sprache und Agitation wirkte intern als Ersatz- und Ausweichl\u00f6sung, als Entsch\u00e4digung f\u00fcr den ausgebliebenen gesellschaftlichen Erfolg, nach au\u00dfen als scheinbare Best\u00e4tigung derer, die dem Austromarxismus immer schon bolschewistische Intentionen nachgesagt hatten. Der damals noch zur Sozialdemokratie geh\u00f6rige, nach den Ereignissen des 12. Februar 1934 zum Bolschewismus abgewanderte Literat Ernst Fischer charakterisierte die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/was-bleibt-vom-austromarxismus.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}