{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Warum \u003Ci\u003ENein\u003C\/i\u003E am 12. Juni 1994?\n","author_name":"Werner&nbsp;Dutz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/warum-nein-am-12-juni-1994.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/warum-nein-am-12-juni-1994.html'\u003EWarum \u003Ci\u003ENein\u003C\/i\u003E am 12. Juni 1994?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAlle, auch Staatssekret\u00e4rin Ederer, stimmen \u00fcberein, da\u00df \u00d6sterreich nicht untergehen wird.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Abstimmung \u00fcber die EU hat Auswirkungen f\u00fcr viele kommende Generationen, die Nationalratswahl nur f\u00fcr 5 Jahre. Das Durchziehen der EU Abstimmung innerhalb von 6 Wochen nach dem Nationalratsbeschlu\u00df, um sie f\u00fcr die Nationalratswahl im Oktober aus dem Weg zu r\u00e4umen, ist politisch verantwortungslos. Die einzige Sorge von Bundeskanzler Vranitzky und Au\u00dfenminister Mock scheint zu sein, wer von&nbsp;\u003Ca href=\"..\/warum-nein-am-12-juni-1994.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}