{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Warum Max Adler nicht Ordinarius wurde\n","author_name":"Michael&nbsp;Siegert","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/warum-max-adler-nicht-ordinarius.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/warum-max-adler-nicht-ordinarius.html'\u003EWarum Max Adler nicht Ordinarius wurde\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EVon 1919 bis 1930 gab es in Wien einen antisemitischen Geheimbund, der Juden, d.h. also liberale Intellektuelle, aus \u00d6ffentlichen Stellungen dr\u00e4ngte und CV-er wie schlagende Burschenschafter auf freiwerdende Positionen hievte. Dieser Verein hie\u00df \u201eDeutsche Gemeinschaft\u201c und war ein Aftermieter des \u201eDeutschen Klubs\u201c, einer wichtigen Schaltstelle deutschnationaler Bet\u00e4tigung im Hinblick auf den Anschlu\u00df. Kanzleisekret\u00e4r dieser \u201eDeutschen Gemeinschaft\u201c war jahrelang Engelbert Dollfu\u00df,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/warum-max-adler-nicht-ordinarius.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}