{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Warum die Kopplung von Geben und Nehmen aufh\u00f6ren muss\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/warum-die-kopplung-von-geben-und.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/warum-die-kopplung-von-geben-und.html'\u003EWarum die Kopplung von Geben und Nehmen aufh\u00f6ren muss\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ECorona zeigt uns die Verr\u00fccktheit unserer gesellschaftlichen Organisation. Und wie wir uns damit buchst\u00e4blich um unsere Existenz bringen.\n\n\u003Cbr \/\u003EWir halten Tauschen f\u00fcr eine der nat\u00fcrlichsten Sachen der Welt. Ist es aber nicht. Tauschen koppelt Geben und Nehmen aneinander. Du kriegst nur was, wenn du auch was gibst. In modern: Lege Geld auf den Tisch und du bekommst das Begehrte. Oder umgekehrt: Hier ist mein Geld, jetzt gib es mir. Das ist der Kern dessen, was wir als Marktwirtschaft&nbsp;\u003Ca href=\"..\/warum-die-kopplung-von-geben-und.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}