{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Warten auf Camus\n","author_name":"Maria&nbsp;W\u00f6lflingseder","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/warten-auf-camus.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/warten-auf-camus.html'\u003EWarten auf Camus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESo leite ich vom Absurden drei Schlussfolgerungen ab: meine Auflehnung, meine Freiheit und meine Leidenschaft. (Albert Camus)\n\n\u003Cbr \/\u003EAlbert Camus\u2019 Tochter Catherine merkte in einem Interview an, \u201eGed\u00e4chtnisfeiern langweilen mich. Ihr Journalisten liebt Jahrestage. Was soll ich sagen? F\u00fcr mich ist mein Vater jeden Tag tot.\u201c\n\n\u003Cbr \/\u003EUnd auf die Frage, warum die franz\u00f6sischen Institutionen sogar den hundertsten Geburtstag von Camus ignoriert haben, erkl\u00e4rt sie: \u201eMein Vater mochte Macht nicht. Bis&nbsp;\u003Ca href=\"..\/warten-auf-camus.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}