{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Vorsicht, \u00dcberwachungsstaat!\n","author_name":"KV S\u00e4gefisch","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/vorsicht-uberwachungsstaat.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/vorsicht-uberwachungsstaat.html'\u003EVorsicht, \u00dcberwachungsstaat!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIm Juli wurden neue \u00dcberwachungsgesetze verabschiedet, die den beiden \u00f6sterreichi\u00adschen Geheimdiensten weitreichende Rechte einr\u00e4umen. Sie erhalten sozusagen die Funktion einer milit\u00e4rischen Staatspolizei.\n\n\u003Cbr \/\u003EBereits seit dem 1. Mai k\u00f6nnen private Unternehmen MitarbeiterInnen und JobbewerberInnen (!) f\u00fcr 3.400 bis 10.200 Schilling von der \u00f6sterreichischen Staatspolizei auf ihre politische Zuverl\u00e4ssigkeit hin durchleuch\u00adten lassen. Solche Tests sind f\u00fcr ExekutivbeamtInnen schon seit&nbsp;\u003Ca href=\"..\/vorsicht-uberwachungsstaat.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}