{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Vorgeburtlich verdrahtet\n","author_name":"Petra&nbsp;Ziegler","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/vorgeburtlich-verdrahtet.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/vorgeburtlich-verdrahtet.html'\u003EVorgeburtlich verdrahtet\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EGeschlechtsspezifische Zuordnungen \u00e0 la weiblich\/intuitiv\/emphatisch\/irrational und m\u00e4nnlich\/analytisch\/individualistisch\/systematisierend haben (wieder) Konjunktur. Neuerdings neurowissenschaftlich \u201euntermauert\u201c.\n\n\u003Cbr \/\u003EWar es im 17. Jahrhundert noch die zu \u201ezarte Beschaffenheit der Gehirnfasern\u201c beim weiblichen Geschlecht, die den franz\u00f6sischen Philosophen Nicolas Malebranche vermelden lie\u00df, \u201ealles Abstrakte ist ihnen unbegreiflich\u201c, so gelten heute etwa ein unterschiedlich ausgebautes&nbsp;\u003Ca href=\"..\/vorgeburtlich-verdrahtet.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}