{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Vorbereitende Probleme zur Konstruktion einer Situation\n","author_name":"Pierre&nbsp;Gallissaires (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nHanna&nbsp;Mittelst\u00e4dt (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nSituationistische Internationale","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/vorbereitende-probleme-zur.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/vorbereitende-probleme-zur.html'\u003EVorbereitende Probleme zur Konstruktion einer Situation\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Konstruktion von Situationen f\u00e4ngt jenseits des modernen Zusammensturzes des Begriffs des Spektakels an. Wie sehr das Prinzip des Spektakels selbst &mdash; und zwar die Nichteinmischung &mdash; mit der Entfremdung der alten Welt verbunden ist, ist leicht ersichtlich. Umgekehrt kann man auch sehen, wie die g\u00fcltigsten unter den revolution\u00e4ren Experimenten in der Kultur versucht haben, die psychologische Identifizierung des Zuschauers mit dem Helden zu zerbrechen, um jenen zur T\u00e4tigkeit&nbsp;\u003Ca href=\"..\/vorbereitende-probleme-zur.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}