{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Von Unterschieden und Gleich-G\u00fcltigkeiten*\n","author_name":"Birge&nbsp;Krondorfer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/von-unterschieden-und-gleich.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/von-unterschieden-und-gleich.html'\u003EVon Unterschieden und Gleich-G\u00fcltigkeiten*\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn der Genealogie der feministischen Praxis der Theoriebildung zur weiblichen Identit\u00e4t existieren unterschiedliche Denk- und Politikformen, die heute nebeneinander bzw. sich gegen\u00fcber stehen.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie erste Phase betont die gesellschaftliche und vor allem rechtliche Gleichstellung der Frau mit dem Mann. Dabei wird das Paradigma vom ,Subjekt Mann\u2018 nicht hinterfragt. In der zweiten Phase werden Weiblichkeit als entgegengesetztes, rettendes Prinzip angenommen und verdr\u00e4ngte Werte positiv&nbsp;\u003Ca href=\"..\/von-unterschieden-und-gleich.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}