{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Von der Herrenbildung zur Begabungswirtschaft\n","author_name":"Lorenz&nbsp;Glatz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/von-der-herrenbildung-zur.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/von-der-herrenbildung-zur.html'\u003EVon der Herrenbildung zur Begabungswirtschaft\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1. Herr des Weibes \u2013 Hirte der Mannen\n\n\u003Cbr \/\u003EBeim r\u00f6mischen \u201eBuntschriftsteller\u201c Aulus Gellius (Noctes Atticae XIII 17; 2. Jh. n. Chr.) findet sich die Bemerkung, dass \u201ehumanus\u201c (menschlich) im Latein der besten Autoren nicht so wie im \u201egemeinen Volk\u201c (vulgus) \u00fcblich einen umg\u00e4nglichen, sondern vielmehr einen gebildeten (\u201eeruditus doctusque\u201c \u2013 durch Schule und Erfahrung unterrichtet, wissenschaftlich gebildet) Menschen bezeichne. Menschlich-human bezeichnet also nicht blo\u00df die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/von-der-herrenbildung-zur.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}