{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Von der Beichte zur Talk-Show\n","author_name":"Berthold&nbsp;Unfried","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/von-der-beichte-zur-talk-show.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/von-der-beichte-zur-talk-show.html'\u003EVon der Beichte zur Talk-Show\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn einem kleinen Exkurs soll eine Perspektive auf die Selbstthematisierung in Fernseh-Talk-shows im Lichte der historischen Erfahrungen von Beichte und Selbstkritik gegeben werden. Es handelt sich dabei um jene in Europa relativ neue Form von Talk-shows, die als Affekt-talk-Formate bezeichnet werden. Das sind Sendungen mit dem Anspruch, reale Gef\u00fchle durch Selbstdarstellung eingeladener G\u00e4ste abzubilden. Im Rahmen dieser Sendungen kommt es zu Selbstdarstellungen, im Zuge derer einer&nbsp;\u003Ca href=\"..\/von-der-beichte-zur-talk-show.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}