{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Von Cicero bis Ulbricht\n","author_name":"Hans&nbsp;Mayer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/von-cicero-bis-ulbricht.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/von-cicero-bis-ulbricht.html'\u003EVon Cicero bis Ulbricht\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Auffassung der Gegenwart als heroischer Periode ist also im Kapitalismus eine unbewu\u00dfte Flucht vor dem Realismus ins Rhetorische. Georg Luk\u00e1cs, Aktualit\u00e4t und Flucht (1941) in: Schicksalswende. Beitr\u00e4ge zu einer neuen deutschen Ideologie. Berlin 1948\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Rede des Konsuls Marcus Tullius Cicero, die er, nach unserer Zeitrechnung, am 8. November des Jahres 63 v.Chr. im Senat hielt, gilt als ein Meisterst\u00fcck der Rhetorik. Nicht blo\u00df, da\u00df der ber\u00fchmte erste Satz dieser Anklage gegen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/von-cicero-bis-ulbricht.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}