{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Vom Ungen\u00fcgen des Dichters\n","author_name":"Doris&nbsp;Stephan","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/vom-ungenugen-des-dichters.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/vom-ungenugen-des-dichters.html'\u003EVom Ungen\u00fcgen des Dichters\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAn der Schwelle des zwanzigsten Jahrhunderts formulierte Arno Holz:\n\n\u003Cbr \/\u003EMan revolutioniert eine Kunst nur, indem man ihre Mittel revolutioniert, oder vielmehr, da ja auch die Mittel stets die gleichen bleiben, indem man ganz bescheiden ihre Handhabung revolutioniert.\n\n\u003Cbr \/\u003EIm gro\u00dfen Zusammenhang der damit umschriebenen Entwicklung steht auch das literarische Werk Hermann Brochs. Auch er ist mit dem Problem einer verbrauchten, unverbindlich gewordenen Sprache konfrontiert. Auch sein Werk&nbsp;\u003Ca href=\"..\/vom-ungenugen-des-dichters.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}