{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Vom Unfug, K\u00f6pfe zu z\u00e4hlen\n","author_name":"Roland&nbsp;Nitsche","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/vom-unfug-kopfe-zu-zahlen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/vom-unfug-kopfe-zu-zahlen.html'\u003EVom Unfug, K\u00f6pfe zu z\u00e4hlen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EStatistik als eine Methode der Gesellschaftsbetrachtung ist sehr alt. Schon die \u201eSch\u00e4tzung\u201c, zu der Joseph und Maria nach Bethlehem zogen, war eine Erhebung zu bev\u00f6lkerungsstatistischen Zwecken. Leistungs-, Waren-, Steuer- und Vorratstatistiken f\u00fcr den Staatsbedarf waren bereits den so schreibfreudigen Verwaltungsb\u00fcrokratien Babylons und Alt-\u00c4gyptens gel\u00e4ufig, ja aus der Zeit um 3000 v. Christi ist eine statistische Aufstellung der Arbeitskraftreserven f\u00fcr einen Pyramidenbau&nbsp;\u003Ca href=\"..\/vom-unfug-kopfe-zu-zahlen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}