{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Vom Schrecken des Wohlfahrtsslaates (II)\n","author_name":"Ignazio&nbsp;Silone","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/vom-schrecken-des.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/vom-schrecken-des.html'\u003EVom Schrecken des Wohlfahrtsslaates (II)\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAus dem gleichen Komplex erkl\u00e4rt sich der \u00fcberraschende Zustrom vieler, auch politisch wenig interessierter Menschen zu den sogenannten Massenparteien. Die Massenpartei dient erstens als unerl\u00e4\u00dflicher Mittler zwischen dem Einzelindividuum und der gesteigerten Staatsmacht; zweitens bietet sie Schutz vor den Schwankungen und Unsicherheiten des sozialen Lebens; drittens ist sie Ersatz f\u00fcr die heute verschwundene Nachbarschaft fr\u00fcherer Zeiten. Dem Italiener steht zumeist nur die Wahl&nbsp;\u003Ca href=\"..\/vom-schrecken-des.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}