{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Vom Mangel zur F\u00fclle\n","author_name":"Werner&nbsp;R\u00e4tz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/vom-mangel-zur-fulle.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/vom-mangel-zur-fulle.html'\u003EVom Mangel zur F\u00fclle\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDass ein bedingungsloses Grundeinkommen sowohl m\u00f6glich als auch notwendig sei, behaupten viele. Doch welche Rolle diese Forderung im sozialen Kampf zu spielen h\u00e4tte, wird weit seltener diskutiert.\n\n\u003Cbr \/\u003EB\u00fcrgerliche Volkswirtschaft begreift jegliche \u00d6konomie als Verwaltung des Mangels. Das ist keineswegs reine Ideologie in dem Sinne, dass eigentlich genug da w\u00e4re, das man nur verteilen m\u00fcsste. Selbstverst\u00e4ndlich reicht der heute produzierte materielle Reichtum aus, um im Prinzip allen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/vom-mangel-zur-fulle.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}