{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Vom \u201eLernen aus der Geschichte\u201c zur \u201eFriedensmacht\u201c mit Ambitionen\n","author_name":"Alex&nbsp;Gruber","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/vom-lernen-aus-der-geschichte-zur.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/vom-lernen-aus-der-geschichte-zur.html'\u003EVom \u201eLernen aus der Geschichte\u201c zur \u201eFriedensmacht\u201c mit Ambitionen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAm 10. April 2006 ver\u00f6ffentlichte \u201eDer Standard\u201c ein Interview mit Bundespr\u00e4sident Heinz Fischer, welches den kritischen K\u00f6pfen der heimischen Gedenkkultur wohl ein anerkennendes Kopfnicken entlockte. Lange Jahre war die \u00f6sterreichische Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus durch \u201ekaltes und leeres Vergessen\u201c (Adorno) sowie durch die Formulierung des Mythos vom ersten Opfer gekennzeichnet. In diesem Interview dagegen spitzte das \u00f6sterreichische Staatsoberhaupt eine seit&nbsp;\u003Ca href=\"..\/vom-lernen-aus-der-geschichte-zur.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}