{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Vom konstruierten \u201eSubjekt\u201c zur gegenderten \u201eMarke Ich\u201c?\n","author_name":"Elisabeth&nbsp;Perchinig","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/vom-konstruierten-subjekt-zur.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/vom-konstruierten-subjekt-zur.html'\u003EVom konstruierten \u201eSubjekt\u201c zur gegenderten \u201eMarke Ich\u201c?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDass menschlicher Geist beides zugleich sein k\u00f6nnte, n\u00e4mlich sowohl gepr\u00e4gt durchs Geschlecht als auch unabh\u00e4ngig davon, scheint logisch unm\u00f6glich. Und doch verh\u00e4lt es sich so. (T\u00fcrcke 1991, S.7)\n\n\u003Cbr \/\u003EObige salopp formulierte Aussage zum Thema der menschlichen Geschlechtlichkeit macht es deutlich anschaulich, welcher philosophischen Herausforderung sich der Mainstream der Genderforschung gerade nicht stellt, welche Denkfigur er partout vermeidet. Insbesondere seit der Etablierung&nbsp;\u003Ca href=\"..\/vom-konstruierten-subjekt-zur.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}