{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Vom Klassenkampf zum Rassenkampf (II)\n","author_name":"Franz Theodor &nbsp;Z\u00f6lch","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/vom-klassenkampf-zum-rassenkampf.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/vom-klassenkampf-zum-rassenkampf.html'\u003EVom Klassenkampf zum Rassenkampf (II)\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAuf Stalins Betreiben wurde im November 1952 in Prag der Schauproze\u00df gegen den Generalsekret\u00e4r der tschechoslowakischen Kommunistischen Partei, Rudolf Sl\u00e1nsk\u00fd, und dreizehn seiner Mitarbeiter inszeniert. Elf Angeklagte waren Juden. Der Proze\u00df verfolgte den Zweck, eine angebliche amerikanisch-zionistische Verschw\u00f6rung gegen den Ostblock aufzudecken. In den Verhandlungsprotokollen ist st\u00e4ndig von \u201eKosmopoliten\u201c, \u201eFreimaurern\u201c, \u201eZionisten\u201c und \u201eJuden\u201c die Rede, von der \u201eW\u00fchlarbeit&nbsp;\u003Ca href=\"..\/vom-klassenkampf-zum-rassenkampf.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}